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Schulgeschichte
 


Von der ehemaligen Verbandsschule Mertloch zur heutigen Grundschule „St. Martin“ Mertloch

Die heutige Grundschule „St. Martin“ Mertloch, die 1968 erbaut, eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben wurde, kann in ihrer Entstehungsgeschichte und ihrem Werdegang auf mehrere Umstrukturierungen und Umbenennungen zurückblicken.

Durch die 1964 erlassene Novelle zum Volksschulgesetz von 1955 wurde die Bildung von sogenannten Verbandsschulen möglich. Nachdem für die damals einklassigen Volksschulen Kollig, Gering und Einig ohnehin ein neues Schulgebäude benötigt worden wäre, entschlossen sich die Kommunalpolitiker zum Bau einer Mittelpunktschule, der „Verbandsschule St. Martin Mertloch“, allerdings mit dem erweiterten Einzugsbereich Gappenach und Naunheim.

1966 Erteilung der Baugenehmigung und Grundsteinlegung
1967 Fertigstellung des Rohbaus und Richtfest
28.8.1968 Aufnahme des Unterrichtsbetriebs
01.07 1978 Der oberhalb des Schulgebäudes befindliche Sportplatz wird in Betrieb genommen
01. 08.1987 Die Mertlocher Schule wird in Grund- und Hauptschule „St. Martin“ Mertloch umbenannt. Diese Umbenennung wurde seit 1981 von Schulleitung, Elternvertretung und Schulträger nachhaltig angestrebt, weil man in der Öffentlichkeit, aber auch bei Arbeitgebernm mit der Bezeichnung „Volksschule“ einen minderwertigen Schulabschluss verband.
13.11.2007 Das Bildungsministerium kündigt eine landesweite Schulumstrukturierung an, derzufolge bis spätestens zum Schuljahresende 2013/2014 alle Hauptschulen aufgelöst und in Realschulen plus oder Integrierte Gesamtschulen eingegliedert werden sollen.
31.08.2009 Der Hauptschulzweig der ehemaligen Grund- und Hauptschule „St. Martin“ wird aufgelöst, die Schule in Grundschule „St. Martin“ Mertloch umbenannt.


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